Frühdefibrillation …
... ist eine lebensrettende Notfallmaßnahme beim plötzlichen Herzstillstand. Durch starke Stromstöße soll die normale Herzaktivität wieder hergestellt werden. Das dazu verwendete Gerät nennt man Defibrillator (kurz: Defi), es kann schon vor dem Eintreffen des Notarztes von Laien bedient werden.
DEFI Neuss bei Facebook

DEFI Neuss informierte über Defibrillator-Einsatz

Wer am vergangenen Samstag beim Einkaufsbummel über den Marktplatz ging, konnte den Eindruck bekommen, es sei ein schwerer Unfall passiert. Doch die zwei Rettungswagen waren nicht im Einsatz, sondern Teil eines Infostandes. Und die auf dem Boden liegenden „Personen“ waren nur Torsos, an denen der Einsatz von Defibrillatoren gezeigt wurde.

defi-neuss.de – Beitrag zum Kampf gegen den plötzlichen Herztod

Im Frühjahr vergangenen Jahres hatte der Neusser Stadtrat beschlossen, für die Aufstellung von Laien-Defibrillatoren zu werben. Dieses Anliegen unterstützen auch Neusser Bürgerinnen und Bürger. Ihr Beitrag ist die Internetseite defi-neuss.de.

Laien-Defibrillatoren sind medizinische Geräte, mit denen beim plötzlichen Herztod die normale Herzaktivität wieder hergestellt werden kann. Sie können schon vor dem Eintreffen des Notarztes von Laien bedient werden.

Regiobahn mit Defibrillatoren ausgestattet

Kaarst/Mettmann (NGZ) Wenn das Herz stillsteht, geht es um Leben und Tod. Hilfe muss her und zwar schnell. In den Fahrzeugen der Regiobahnlinie S 28, die täglich zwischen Kaarst und Mettmann verkehren, gibt es deshalb ab sofort Defibrillatoren, mit denen jeder Leben retten kann.

So können Sie Leben retten: Stadt-Kurier-TV erklärt es

Donnerstagabend gegen 19 Uhr. Eine ältere Dame ruft die Leitstelle in Neuss (112) an. Sie hat in einer Innenstadt-Wohnung einen 81-jährigen Nachbarn gefunden, der, das stellte sich später heraus, bereits mehrere Tage röchelnd in seiner Wohnung lag. Welch eine Qual für den promovierten Naturwissenschaftler, der alleine lebte. In der darauffolgenden Nacht verstirbt er auf der Intensivstation. Er würde noch leben, wenn er frühzeitig gefunden worden wäre. Was müssen wir eigentlich tun, wenn wir eine bewusstlose Person finden? Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz zeigt Stadt-Kurier-TV die wichtigsten Maßnahmen.
von Frank Möll

Defibrillatoren in allen GWN-Einrichtungen

Neuss (-nau) An allen Orten mit starkem Publikumsverkehr in Neuss soll es künftig Defibrillatoren geben. Mit diesem Beschluss wies der Hauptausschusses im März den Weg zu einer flächendeckenden Verteilung der kleinen Lebensretter. Diese Idee findet immer mehr Nachahmer. Zum Beispiel die Gemeinnützigen Werkstätten Neuss (GWN), die in fünf Betriebsstätten 850 Menschen mit Behinderung beschäftigen.

Tennisclub beugt Herztod vor

Tennis (NGZ). Der TC Grün-Weiss Neuss hat sich auf der Ludwig-Wolker-Anlage mit einem Defibrillator ausgerüstet. Auf einer Informationsveranstaltung stellte Dr. Niehues den interessierten Mitgliedern das lebensrettende Gerät vor.

Kaarst: Jeder kann leben retten

In der Zweifachturnhalle am Bruchweg in Kaarst wurde jetzt der zwölfte Defibrillator im Stadtgebiet installiert. „Kinderleicht“ soll das Gerät bei einem Herzstillstand zu bedienen sein – die NGZ erklärt, wie es funktioniert.

Kaarst: Noch mehr Lebensretter

Im Kaarster Stadtgebiet gibt es jetzt fünf weitere Defibrillatoren. Die Herzrhythmus-Geräte sind an Sportstätten aufgestellt worden – unter anderem an der Sportanlage Kaarster See und der Zweifachsporthalle in Holzbüttgen. Die Stadt Kaarst hat für die Geräte nichts gezahlt. Sie wurden mit Hilfe von Sponsoren finanziert. Insgesamt gibt es in Kaarst damit jetzt 11 Defibrillatoren.

Quelle: news894.de

Neu: Defibrillator in der Marienkirche

In der Marienkirche hängt seit kurzem ein Laien-Defibrillator. Dieses medizinische Gerät kann von jedermann bedient werden und in Fällen des plötzlichen Herztods Leben retten.

Defibrillatoren für ganz Neuss

Der Hauptausschuss hat gestern beschlossen, lebensrettende Defibrillatoren an Orten einzusetzen, an denen sich viele Menschen aufhalten. Außerhalb der Verwaltung will eine Firma diese Geräte sponsern.

Neuss In der Stadt soll es schon bald an stark frequentierten Stellen halbautomatische, selbsterklärende Defibrillatoren (AED) geben. Der Hauptausschuss fasste gestern Abend auf Antrag der CDU einen entsprechenden Beschluss, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Nur die Grünen stimmten dagegen. Ihrer Ansicht nach sei geschultes Personal zur Bedienung notwendig, dass im öffentlichen Raum nicht vorhanden sei.